Andi´s Reise ins Leben

Eine Selbst-Vereinbarung sich auf die "Reise ins Leben" mit Selbst-Korrektiven Maßnahmen zu machen

Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Fr Jun 01, 2012 4:18 pm

Bilder von anderen
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Bilder Schönheit/Erscheinung
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Hiding in HipHop,loloooohighhighlolo
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Namen als Mantra
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Gute Zeiten in Erinnerung
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Andi´s Reise ins Leben - Tag 32: Bloßstellen eines Hirnficks im Bezug auf den Pozess und Bild/Projektion von Frauen als "Engel"
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Tag 33 Erinnerung von Tag 32
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Andi´s Reise ins Leben - Tag 34: Selbstvergebung als Verstand = Moralität/Politik
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Andi´s Reise ins Leben - Tag 35: Bewusstsein als "Umweltsicherer" - Studium und Selbstdefinition als "Mensch der die Natur liebt" in einem TRAUM
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Prozesssabotage
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Mein Traum vom Konsum
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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Fr Jun 01, 2012 4:23 pm

Korrektur der Diplomarbeit -Tag 49

http://andreaswittmanndeutsch.blogspot. ... rbeit.html

Tag 49 – Korrektur der Diplomarbeit


Hm, es scheint mir klar wie dieser Punkt zu behandeln ist und das ich einfach ohne große Reaktionen durchgehen sollte auf der anderen seit sind viele Reaktionen da und ich fühle mich eher positiv so als ob mir es egal sei, Hauptsache weg damit wo ich mir aber gleichzeitig Recht gebe in meinem verstand und wieder oft/manchmal Schuldzuweisungen im Backchat aufkommen habe und den Professor als Vertreter des Systems oder das System beschuldige „mich nicht zu verstehen“ meinen Ausdruck unterdrücken oder willkürlich verändern zu wollen – aber ich habe eigentlich Recht.


Hier ist wichtig die Polarität von richtig/falsch und im Prinzip das ich mich in diesem Punkt dann wieder selbst belüge über das was hier ist durch die Bewertung wo ich den unnötigen Ansatz mache mich über das System zu stellen weil ich eigentlich enttäuscht bin


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine waren Gefühle und Emotionen der Situation zu verstecken und alles Ok zu machen indem ich so tue als würde mich die Situation nicht berühren weil ich eigentlich Recht habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Kritik persönlich zu nehmen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Kritik an meinem Schreibstil persönlich zu nehmen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und den Backchat in mir aufkommen und existieren zu lassen „Das du meine Sätze nicht verstehst liegt daran das du hoffnungslos beschränkt bist in deiner Welt“ als der Professor zu mir sagte das er „lange Zeit braucht bis er weis was ich meine in einem Satz“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben darum zu kämpfen und in meine Backchat zu verteidigen was ich geschrieben habe indem ich denke das „Ich viel mehr Informationen gebe in einem Satz“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mit Spott zu reagieren als ein Professor Kritik daran ausgedrückt hat wie/was ich schreibe und es als nicht geeignet/nicht ausreichend bewertet hat


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert einen anderen in meinem Verstand herunter zu machen und zu denken „er will mich nur kontrollieren – das ist total willkürlich – er will meinen Selbstausdruck beschränken“ anstatt ehrlich mit mir zu sein und zu erkennen und zuzugeben das ich in Angst nicht gut genug zu sein, unvorbereitet zu der Besprechung kam und eigentlich überhaupt nicht gewillt auf die Anforderungen einzusehen sondern daran interessiert mein Ego zu verteidigen


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu verstehen das dieser Kampf nichts mit dem Professor oder der Arbeit zu tun hat sondern mein ewiger Kampf gegen „ das System“ ist was einfach nur meinen Kampf gegen mich selbst widerspiegelt und die Weigerung für mich Selbst/Mind Verantwortung zu übernehmen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst zu haben das ich möglicher Weise Systeme meines Professors in mich aufnehme und mir einpräge weil ich seine Satzbau und Konstruktionen in im Schreiben übernehme – anstatt zu erkennen das ich diese Angst selbst geschaffen habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben das es „meinen Selbstausdruck/mich selbst“ einschränken würde wenn ich meinen Satzbau verändere was bedeutet das ich mich mir meinem Satzbau und meiner „Sprache“ identifiziert habe und möchte das es immer so bleibt und keiner etwas daran verändern darf oder soll


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen dass ich in meiner Sprache/Satzbau immer versucht habe das System zu umgehen




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen das ich eine Sprache verwende ich der ich mich nicht festlegen will/muss


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es persönlich zu nehmen das im System und von meinem Professor eine andere Sprache gesprochen wird


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben emotional reagiert zu haben mit Ärger und Spott als ein anderer mir sagte was ich geschrieben habe sei nicht gut genug


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu erkennen das ich mich mit dem identiziert habe was ich schreibe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich damit zu identifizieren was ich schreibe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es bestünde ein Besitzverhältnis zwischen dem was ich schreibe und mir selbst


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus dem was ich schreibe Energie für mein Ego/Verstand zu generieren


Ich vergebe mir selbst zu gelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es bestünde ein Besitzverhältnis zwischen meiner Arbeit/Diplomarbeit und mir selbst


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit der Diplomarbeit zu identifizieren und allerlei emotionale Reaktionen zuzulassen – anstatt zu erkennen das dies genau der Ablauf ist den „das System“ will und vorgesehen hat weil durch die emotionalen Reaktionen die Menschen sich mit Dingen/Erscheinungen identifizieren und so definiert werden können / sich selbst definieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Professor oder das Bildungssystem zu beschuldigen das es mich kontrollieren will – anstatt zu erkennen das ich mich selbst versklave und kontrolliere in den emotionalen Reaktion gegenüber und Selbstidentifikation mit Abschlüssen/Noten/“Leistungen“




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die emotionale Teilnahme an der Diplomarbeit in anderen zu sehen und zu denken und zu sagen „Ja, so ist das, das System will einen Steine/Schwierigkeiten in den Weg legen – Das machen sie absichtlich um einen zu erwischen/indoktrinieren“ – anstatt zu erkennen das ich damit die Verantwortung an das System und genau den Mechanismus abgab den ich Verurteilte


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „Das passiert den anderen und nicht mir“ – anstatt zu erkennen das ich in meiner Überheblichkeit vergessen habe genau zu erforschen wie solche emotionalen Stress/Ärger- Erfahrungen aus emotionaler Teilnahme und Selbstidentifikation entstehen und zu sehen das sich bei mir genau das gleich anbahnt


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einfach die Erfahrungen von anderen als Gegeben hinzunehmen und das System dafür zu beschuldigen anstatt zu erkennen das jeder, so auch ich, selbst verantwortlich ist für seine Kreation


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „dem System“ als etwas außerhalb von mir einen „bösen Willen“ zuzuschreiben oder die Elite zu beschuldigen das Bildungssystem in einer Weise konstruiert zu haben wo willkürliche Beurteilung, nutzloses Wissen und leere Prüfungen absichtlich eingesetzt werden um Angst/Ärger/Stress/Terror in den Teilnehmern zu produzieren um Sklaven für das Wirtschaftsystem zu schaffen, dabei aber nicht zu sehen das jeder einzelne Teilnehmer aus Selbstinteresse daran teil nimmt und die Angst/Ärger/Stress/Terror in sich selbst produziert


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen das mein Selbstinteresse die Selbstgerechtigkeit ist und ich meine Angst nicht gut genug zu sein beschützen wollte


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Recht haben zu wollen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben darum zu kämpfen das ich Recht habe und angeblich im Recht sei selbst wenn ich genau weiß dass ich auf einer Lüge basiere


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Lügen zu verteidigen als seien sie Tatsachen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Selbstgerecht zu sein um zu gewinnen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gewinnen zu wollen selbst wenn es für alle andern einen Verlust bedeutet


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich emotional an der Diplomarbeit teilgenommen habe und Reaktionen dabei und darin zugelassen und akzeptiert habe weil ich damit beweisen wollte „das ich gut genug bin“ und „alles schaffen kann“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Ärger/Angst/Stress in mir selbst zu kreieren und daran teilzunehmen um zu beweisen dass ich „gut genug sei“
Anstatt zu erkennen das es „ein gut genug nicht gibt“ weil alles was hier ist einfach Systeme und das „gut genug“ in meinem Kopf als absolute Fehlerfreiheit in einem System mit dem ich mich noch nicht befasst habe besteht – eine Illusion ist


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich auf dem Punkt mit der Sprache so herumreite weil ich darin die Illusion/Idee von Freiheit in einem System definiert habe – Ich kann sagen was ich will, wie ich es will und wenn der andere es nicht versteht ist er selbst schuld = schlechter als ich


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir die Illusion zu erlauben das dieses Bildungssystem in irgendeiner Form darauf ausgelegt sei Rücksicht zu nehmen auf den/die Einzelne oder daran interessierten den individuellen Ausdruck oder Schöpfungs/Erkenntnisprozess zu fördern oder zu unterstützen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich der Hoffnung hinzugeben das ein Ausdruck/Arbeit als solches als was sie für ein Individuum nutzt gewürdigt oder anerkannt wird


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu hoffen oder zu denken das Professoren/Lehrer auf den/die Einzelne und ihre Arbeiten eingehen und/oder sie dafür zu beschuldigen das sie es nicht tun – anstatt zu erkennen und zu verstehen das diese Menschen genau so wie alle andern nach und als System aus Wissen und Informationen funktionieren die letztenendes im Dienste des Wirtschaft/Geldsystems stehen


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen das wenn mich/meine Arbeit/Schreiben ein anderer Mensch beurteilt/bewertet es immer ein System ist das/nach dem er/sie urteilt und nichts mit mir als Wesen in seiner Gesamtheit zu tun hat


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich bestraft und abgelehnt zu fühlen als/wenn anderen nicht genügt/gefällt was ich schreibe oder mache


Ich erkenne das ich mich deshalb nicht in meinem Verstand besser machen muss oder meine Arbeit/Schreiben verteidigen sondern das es einfach eine unwirkliche Bewertung ist die einen Teil meiner Selbst erfasst der nicht repräsentiv ist für wer ich wirklich bin als Leben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben ich müsste mich dafür beurteilen wie mich das System sieht und emotional an diesen Bewertungen/Urteilen teilnehmen anstatt zu erkennen das es um eine praktische Ausrichtung meiner Selbst geht so wie es für mich eins und gleich mit allen das beste ist


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu sabotieren und zu versklaven indem ich Bewertungen und Benotungen persönlich nehme und darauf emotional reagiere – anstatt zu erkennen das ich mich damit limitiere und nur in den Beschränkungen meiner eigenen Angst agiere


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen wie sehr ich mich beschränke indem ich emotional auf Kritik, Bewertung, Benotung reagiere wo ich total vergesse das nur ein System Zahlen und Wertstufen anwenden wird


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu erkennen dass ich um meine Sprache meinen Ausdruck in der Diplomarbeit kämpfe weil mir dies ein illusionäres Gefühl von Freiheit gibt während ich mich im gleichen Moment in meinen Verstand als emotionale Reaktionen versklave


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom System oder seinen Vertretern zu verlangen oder zu wollen das sie „mich verstehen“ und „akzeptieren wie ich bin“ – anstatt mich selbst zu akzeptieren als Wert eins und gleich




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben mein Wert hängt davon ab ob ich genau die Begriffe oder Satzkonstrukte verwende die andere für richtig halten


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es als erniedrigend und herabwürdigend zu empfinden wenn ein anderer meine Sätze/Arbeit korrigiert


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben mein Wert hinge davon ab und könnte sich verändern je nach dem ob ein anderer Mensch meine Arbeit/Schreiben gutheißt


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben darum kämpfen zu wollen dass eine anderer anerkennt das mein Schreiben/Arbeit richtig ist


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Recht haben zu wollen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gewinnen zu wollen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben es zu hassen wenn jemand meine Arbeit/Schreiben kritisiert und in mir selbst mit einer Tirade aus Spot und Ärger zu explodieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Reaktion in mir Ok gemacht zu haben und darüber hinweg gegangen zu sein


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen das dies ein Punkt aus meiner Jugend ist wo dich definiert habe „Ich kann schreiben wie ich will – Ich scheiß auf euch/Dich“ im Bezug auf die beschränkte Atmosphäre und emotionale Manipulation in Schule/Zuhause


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Wut/Ärger auf meine Mutter/die Hausaufgaben in einem Ausbruch von Zorn gegen den Radio gerichtet zu haben und ihn zu zerschlagen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in einem Anfall von Ärger/Wut und Zorn einen Radio zu zerschlagen um meiner Mutter zu zeigen das ich die Schnauze voll habe von der dauernden emotionalen Manipulation und Nörgelei


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in und als eine Erinnerung zu existieren wo ich von meinen Hausaufgaben aufsprang und den Radio in der Küche zuschlug um meinen aufgestauten Ärger/Wut gegenüber meiner Mutter abzureagieren weil ich mich von ihr kritisiert und kontrolliert fühlte


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Erinnerung mit Emotionen von Wut/Ärger/Hass aufzuladen in mir selbst


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Erinnerung davon das ich den Radio zerschlug mich Stärke zu Überlegenheit zu verbinden


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich stark und überlegen zu fühlen als meine Mutter geschockt war und kein Wort mehr sagte


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Hass/Wut auf das Bildungssystem und meine Mutter der ich die Schuld daran gab an einem physischen Körper auszulassen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Besessenheit mit der Energie von Wut/Hass/Ärger für gerechtfertigt zu halten und zu glauben das ich damit meine Freiheit erlangt/ verteidigt hätte anstatt zu erkennen das ich mich in eine Verstandsreaktion versklavt habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Kritik an meiner Arbeit/Schreiben als Nörgelei und Einschränkung meiner „Freiheit“ zu definieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Kritik/Korrektur meiner Hausaufgaben mit Wut und Ärger/Hass in mir und Gewalttätigkeit gegen das körperliche verbunden zu haben


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich diese Erinnerung davon Ärger und Wut auf einen Gegenstand außerhalb von mir zu richten wenn ich/meine Arbeit/Schreiben kritisiert werde, internalisiert und in Autoaggression als Backchat von Spott und einen Wutanfall verwandelt zu haben den/in dem ich mich nun gegen mich selbst RICHTE wenn ich etwas als Kritik/Nörgelei empfinde


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen dass auch der Punkt von Willkür der Beurteilung/Kritik aus dieser Zeit stammt und einen Punkt von Akkumulation darstellt




Selbsterkenntnisse


Ich erkenne dass ich unvorbereitet und in einem Zustand von Angst und überhöhtem Ego zu meiner ersten Besprechung „meiner Arbeit“ zum Professor kam und dabei mein Ego verteidigen wollte


Ich erkenne dass ich meinen Kampf gegen das System auf die Arbeit und den Professor projiziert habe


Ich erkenne dass dieses Kämpfen meine Weigerung widerspiegelt für mich selbst eins und gleich Verantwortung zu übernehmen


Ich erkenne das die Angst durch die Übernahme der Korrekturen anderer verändert zu werden eine selbstgeschaffene Angst ist die meine Angst reflektiert „gefangen“ zu werden und in die Falle zu gehen – das jemand meine „Freiheit“ einschränkt


Ich erkenne dass ich in meiner Sprache Satzbau versucht habe das System zu umgehen


Ich erkenne dass ich in meinen Ausdruck/Sprache versucht habe mich nicht festzulegen – aus Angst etwas Falsches zu sagen und dann in die Falle zu gehen


Ich erkenne dass ich in meinem Ausdruck/Sprache versucht habe mich nicht festzulegen und das System zu umgehen um nicht verhaftet und verurteilt zu werden


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben alle Interaktionen/ Situationen mit/in System von selben angstgeprägten Startpunkt und Muster zu sehen und anzugehen


Ich erkenne das dies genau der Ablauf ist den „das System“ vorsieht weil ich mich als Mensch durch emotionale Reaktionen mit Dingen/Erscheinungen identifiziere /definiere und eine emotionale Beziehung aufbaue


Ich erkenne das ich mich selbst versklave in und als emotionale Reaktionen auf Bewertungen/Kritik/Noten/“Leistungen“


Ich erkenn dass ich damit meine Selbstverantwortung genau an die Mechanismen abgebe die ich verurteile und beschuldige mich zu versklaven


Ich erkenne dass ich in meiner Überheblichkeit vergessen habe genau zu erforschen wie solche emotionalen Stress/Ärger-Erfahrungen aus emotionaler Teilnahme und Selbstidentifikation entstehen und zu sehen dass sich bei mir genau das gleiche anbahnt


Ich erkenne dass ich meine emotionalen Reaktionen selbst produziere


Ich erkenne dass meine Reaktionen auf meinen Definitionen/Urteilen über mich selbst basieren


Ich erkenne das ich mein Selbstinteresse von Selbstgerechtigkeit und die darin enthaltene Angst nicht gut genug zu sein beschützen wollte


Ich erkenne das Selbstgerechtigkeit aus der Angst Falsch/Fehler zu machen und Nicht gut genug zu sein entsteht


Ich erkenne dass ich auf dem Punkt mit dem Sprache/Ausdruck so herumreite weil ich darin die Illusion/Idee von Freiheit in einem System definiert habe – Ich kann sagen was, wie, wo, wann ich es will


Ich erkenne dass darin die Illusion der Freien Meinungsäußerung enthalten ist


Ich erkenne das „Freie Meinungsäußerung“ eine Illusion ist weil die Äußerung einer Meinung alleine nichts verändert und nie etwas verändert hat, nur dem Äußernden ein Gefühl von Freiheit gibt das auf Ego basiert und die wirkliche Freiheit in der gleich Verteilung von Ressourcen liegt – Dann wird Meinungsäußerung frei, weil jede Meinung/Stimme gleich viel zählt/wert ist. In unserem System(en) und Gesellschaftsstrukturen ist „freie Meinungsäußerung“ eine Illusion ohne Wirkung weil eine Hierarchie der Meinung und der Wichtigkeit der Meinung/Stimme besteht die auf Geld/Besitz oder Status/Position im System basiert


Ich erkenne dass momentan alle Menschen nach und als Systeme von Wissen und Informationen funktionieren und letztlich im Dienste des Geld/Wirtschaftssystems stehen und dementsprechend urteilen


Ich erkenne dass ich mich nicht selbst in meinem Verstand besser machen muss oder meine Arbeit/Schreiben verteidigen


Ich erkenne das Bewertungen und Beurteilung des Systems unwirklich sind wen ich sie nicht wirklich mache und mich durch emotionale Reaktion identifiziere


Ich erkenne dass Bewertungen und Beurteilung einen Teil meiner Selbst erfasst und nichts darüber aussagt wer ich als Wesen in meiner Gesamtheit bin


Ich verpflichte mich selbst aufzuhören Bewertung und Beurteilung Annahme/Ablehnung persönlich zu nehmen und die Ursprünge meiner Reaktionen in der Vergangenheit zu erkennen und zu bearbeiten/loszulassen in Selbstvergebung/Schreiben/ Selbst-Korrigierender Handlung


Ich verpflichte mich selbst aufzuhören auf Kritik oder Vorschläge zur Verbesserung/Veränderung emotional zu reagieren


Ich verpflichte mich selbst alle emotionalen Verbindungen zu meiner Diplomarbeit zu löschen


Ich verpflichte mich selbst alle emotionalen Reaktionen oder Definitionen meiner selbst im Bezug auf Arbeit/Schreiben zu stoppen wann immer sie aufkommen und von mir zu entfernen


Ich erkenne das ich keine emotionalen Reaktionen/Beziehungen zu meiner Arbeit/Schreiben benötige um handeln


Ich erkenne dass ich mich durch emotionale Reaktionen auf meine Arbeit/Schreiben in Wirklichkeit beschränke


Ich erkenne dass es um eine praktische Ausrichtung meiner Selbst geht so wie es für mich und alle beteiligten das Beste ist


Ich erkenne dass ich mich in emotionalen Reaktionen limitiere und nur in den Begrenzungen meiner eigenen Angst agiere


Ich erkenne das ich aus einer Erinnerung in der ich einen Radio zerschlagen habe um meiner Mutter zu zeigen das ich „die Schnauze voll habe“ einen selbstzerstörerischen Backchat von Selbstverteidigung/Rechtfertigung als Brutalität/Gewalt geschaffen habe in dem ich einen Wutanfall und Spott produziere und gegen mich selbst richte




Wenn ich sehe oder mich dabei erwische das ich Backchat gegen den Professor oder seine Korrekturen richte – Atme ich und stoppe mich – ich vergebe mir und reinige mich von jeder emotionalen Reaktion in der Erkenntnis das sie der Vergangenheit entstammt und nichts mit der Gegenwart zu tun hat – Ich schaue mir die Korrekturen unter den Gesichtpunkt der Praxis und mit gesundem Menschenverstand an sehe was sich wie warum verändert/verändern lässt, was absolut keine emotionale Teilnahme erfordert – Ich erlaube mir selbst das anzunehmen und zu berücksichtigen was unter praktischen Gesichtspunkten das Beste für mich und alle als eins und gleich ist und schaue was ich selbst aus/in der ganzen Situation lernen kann




Wenn ich sehe oder mich dabei erwische das ich emotional reagiere auf meine Arbeit/Schreiben oder Korrektur/Kritik daran – Atme ich und stoppe mich – ich stoppe die Reaktionen in mir ohne sie zu leugnen, oder besser zu machen sondern indem ich mir als Emotionaler Reaktion genau ins Gesicht schaue (Politiker). Ich richte meine Handlung neu aus als praktische Tätigkeit die für mich selbst eins und gleich mit allen als mir selbst das Beste ist
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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Fr Jun 01, 2012 4:25 pm

Schönschreiben

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Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das „Schönschreiben“ wieder ein Hauptpunkt in dieser Situation darstellt


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen und zu sehen das wenn ich in der Diplomarbeit mich so künstlich aufrecht hinsetzte, steifer Nacken ich in die Persönlichkeit von „Schönschreiben“ ging die ich in der Schule angelernt habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in und auf ein falsches Selbst einen Teilprojektion meiner selbst zu beschränken und mich dadurch zu projizieren um eine „gutes Bild von wir abzugeben/darzustellen“


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das diese Persönlichkeit weitere Bereiche erfasst wo ich ein gutes Bild abgeben will was mein Äußeres betrifft: Kleidung, Haare, aber auch wie ich Hefteinträge verziert, oder Dinge schön umschrieb


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das der Trigger für diese Persönlichkeit durch/als die ich mich dann in die Welt/meine Realität projiziere die Angst ist nicht gut genug zu sein – und das ich darauf hin versuche ein Gutes Bild abzugeben, schön zu schreiben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben ich muss andere mit gekünstelt schön geschriebener Scheiße beeindrucken


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben dass ich wenn ich „Schönschreibe“ „Schönrede“ eine Belohnung bekomme


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen dass ich das Schöne Bild verteidigen will als das ich die Diplomarbeit geschrieben habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es kommt auf das schöne Bild an


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich würde bestraft wenn ich hässlich oder normal schreibe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben etwas Hässliches zu schreiben aus Angst davor bestraft zu werden


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben hässliche scheiße in schöne Worte verpackt zu haben aus Angst bestraft und abgelehnt zu werden


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich mich selbst ablehne, anlüge und einschränke wenn ich Scheiße schön rede oder Schreibe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Schönschreiben zu hassen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Mutter und Lehrerinnen zu hassen weil sie mich Schön zu schreiben zwangen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben möglichst schön zu schreiben um angenommen und geliebt zu werden


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Schönschreiben mit Ärger Wut Hass zu verbinden


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Ärger Wut und Hass im Schönschreiben definiert zu haben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von Ärger/Wut/Hass und Schönschreiben zu trennen indem ich Arger/Wut und Hass im Schönschreiben definiert habe in Trennung von mir selbst


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Gegenpol in meinen Verhalten in/als eine Phase von totaler Ablehnung von Schularbeit und Schreiben erlebt zu haben


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie dieser Gegenpol durchschlug als ich auf eine neue Schule kam und keinen eigene Antrieb hatte zu lernen oder mitzuarbeiten, weil die Kontrolle und Kontrollmöglichkeiten meiner Eltern wegfielen/kleiner wurden so das ich halbe Sätze/falsches und wirklich „Hässlich“ schrieb ohne jede Achtung weil ich nie gelernt hatte selbstständig ohne Kontrolle/Bestimmung von außen „was zu tun“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meiner Mutter vorzuwerfen das sie mir nur eine nutz/wertlose unpraktische Form gegeben hat wie man sich als schönes Bild darstellt aber keine Fähigkeiten wie ich wirklich etwas lerne oder tue


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Eltern dafür verantwortlich zu machen wie das Bildungssystem aufgebaut ist oder dafür das sie nicht selbst etwas aus sich gemacht haben das mir geholfen hätte etwas zu lernen das mehr Substanz und Wert hat als das was in Grundschule gelehrt wurde


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben insgeheim meine Eltern als schlechte Vorbilder zu sehen und sie verantwortlich zu machen sie hätten doch besser/mehr um mich kümmern müssen – anstatt zu erkennen das sie keine Wege und Mittel/Werkzeuge hatten um mich oder sich selbst zu verstehen und dies einfach eine Methode ist mich selbst als Verstandsystem/Abgabe von Selbstverantwortung zu begründen


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen dass ich mich dann ohne denn Druck und Kontrolle der Eltern in der neuen Schule hilflos/allein gefühlt habe weil ich nicht wusste „wofür ich das mache“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu hassen weil ich Schöngeschrieben habe um von den Erwachsenen akzeptiert und geliebt zu werden


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein Gefängnis/Limitation als Schönschreiben/Schönreden/ein schönes Bild darstellen verteidigt zu haben und direkt um meine Limitationen zu kämpfen weil ich glauben das mir dies Sicherheit gibt


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie ich mich sabotiert habe in meiner Diplomarbeit aber auch in diesem Prozess – generell im schreiben und leben- in dem ich in dieser Persönlichkeit oder durch diese Persönlichkeit an meinem Leben teilnehme


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich hinter einen Persönlichkeit von „Schönschreiben“ versteckt zu haben aus Angst nicht gut genug zu sein anstatt zu erkennen das ich genau damit nun den ausufernden Korrekturen als Konsequenzen begegne


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben nicht zu sehen wie sehr automatisiert und geprägt ich bin durch die „stimmen aus meiner Kindheit“ das ich mein ganzes Leben davon beeinflussen lasse


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben ich könnte mich darauf verlassen das mir diese Persönlichkeit hilft in dieser Situation weil mich meine Mutter/Lehrerinnen das immer gelobt haben als ich schön geschrieben habe und in ihrem Bewertungsmaßstab Vorschritte machte


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben die Hauptsache ist das es ein schönes Bild gibt


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst oder meine Mutter/andere beschuldigt habe ein automatisiertes Persönlichkeitsprogramm gefahren zu haben, anstatt zu erkennen das ich es gemacht habe und meine Korrektur nun ist zu schauen wie es funktioniert wo die Trigger sind was typisch ist und wo/wie ich es in meinen Leben schon gemacht habe, so das ich Verantwortung übernehmen kann und es nicht wieder mache


Ich erkenne dass ich in diese Persönlichkeitskonstrukt von „Schönschreiben“ eine weibliche Person brauche oder ein Bild von einer weiblichen Person „für die ich das mache“ die mir Bestätigung gibt oder durch deren Bild ich mir selbst Bestätigung gebe


Ich erkenne das ich mich dabei anstrengen muss und in körperlich unangenehme Zustände gehe wenn ich diese Persönlichkeit abrufe


Ich erkenne das diese Persönlichkeit/Projektion meiner Selbst Angstgetrieben (nicht gut genug zu sein) ist und anspringt wenn ich nicht „weiter weiß“ aber auch nicht fragen will


Ich erkenne das dieses System die Vorstellung enthält das ich mich einem „guten/schönen Bild“ durchkomme, das dies ausreicht, das wichtigste ist


Ich erkenne dass ich dabei die praktische Realität eines Gebiets zum Beispiel Technik und die spezifischen Gegebenheiten/Sprache etc außer acht lassen will und stattdessen selbstgerecht versuche „außen herum zu kommen“


Ich erkenne dass dieses Verhalten etwas von „Blenden“ hat


Ich erkenne dass ich damit eher auf Emotionen/Gefühle anspiele als auf die Struktur und den Inhalt – es ist oberflächlich


Ich erkenne das ich diese Persönlichkeit anwende wenn ich etwas nur Oberflächlich „weiß/erforscht/untersucht“ habe aber trotzdem so tun will als wusste ich bescheid


Wenn ich sehe oder mich dabei erwische das ich in die Persönlichkeit von Schönschreiben gehe – Atme ich und Stoppe mich – ich erkenne das ich kein Bild bin das dich darstellen muss. Ich erkenne dass es mir keine Substanzielle Unterstützung ist wenn ich Dinge schönrede oder schön schreibe um zu gefallen. Wenn ich Angst habe oder nicht weiter weis ist der erste schritt ehrlich und klar mit mir zu sein damit ich für einen Moment stoppen kann und mich neu ausrichten wie es das Beste ist wenn ich alle beteiligten Punkte/Menschen mit einbeziehe


Wenn ich merke, sehe oder mich dabei erwische das ich mich quäle beim Schreiben, bei einer Arbeit – Atme ich und stoppe mich – ich erkenne das ich ein/als Persönlichkeit im Verstand arbeite



Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben an einem System teilzunehmen das Scheiße hinter schönen Worten und hässliche Wahrheiten hinter schönen Bildern versteckt

Ich verpflichte mich selbst für ein System aufzustehten das die Dinge offen beim Namen nennt und darstellt so wie sie sind
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AndreasWittmann
 
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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » So Jun 03, 2012 10:19 pm

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Tag 51 LEERE/Verlorenheit nach Grundschule


Nach meiner Zeit auf der Grundschule ging ich auf ein etwa 10 km entferntes Gymnasium und dort kam ich schon „verloren“ an. Ein Bild das in mir auftaucht ist wie ich ängstlich, geduckt in einer Jeansjacke mit weißen Aufstickern zurück blickte zu meinen Eltern die mich dort zum ersten Schultag „abgeliefert“ haben. Das Lied „Hänschen Klein“ kommt mir in den Sinn. Ich hatte keinen „eigenen Antrieb dort (oder irgendwo sonst) auf die Schule zu gehen und ich „höre“ die Stimme meiner Mutter „Ja wegen uns brauchst du das fei nicht machen, wir lieben dich auch so“ im Bezug auf die Schulbildung und den „angestrebten Abschuß Abitur“. Dabei war schon klar das meine Eltern „stolz sein würden wenn ich das mache/schaffe“ und ich kann mich an Gespräche der Eltern untereinander erinnern wo es darum ging was die Kinder nun für einen Schulweg gehen. „Unserer geht aufs Gymnasium“ oder „Es macht auch nichts wenn man NUR Realschule macht“ sind scheinbar unbedeutende Nuancen die mir als Kind aber sehr wohl den Unterschied der Bewertung klarmachten. Ich erlebe gerade auch einige Druck einengende Bewegungen in meinem Körper, besonders wo ich schrieb „die Gespräche der Eltern“ wo ich mich als „Beistehender“ wahrnahm wo über mich geredet wurde und ich irgendwo schon verstand: Meine Mutter ist jetzt stolz auf mich und teilt das jemand anders mit, wenn ich das nicht schaffe dann „habe ich versagt“ und die „Ehre“ verletzt, ich bin nicht mehr „der Stolz meiner Mutter“.


Da wird mir klar „Elterliche Liebe Missbrauch ist“, denn wenn ich stolz auf mein Kind sein kann dann „liebe“ ich es auch, ich erfahre „Liebe“ es „macht mich glücklich“ weil es meine Erwartungen erfüllt – das typische Beziehungsmuster, gib mir was ich will oder du bist/wirst uninteressant.


Dazu kam das meine Mutter/Eltern ein extrem überhöhtes Bild von mir hatten, als einziges Kind das alles (lernen) kann wenn ich nur will, intelligent sei, einfach alles lernen kann, was wie ich sehe mehr auf ihren Wünschen für mich begründet war/ist. Besonders den Spruch „Er kann (alles) wenn er nur will“ was auch von verschiedenen Lehrern kam machte einen Eindruck, mehr als ein dauernder Vorwurf ich würde nicht wollen und mich nicht genug anstrengen.
Hier kommt auch der Punkt ein um den es mir ging das ich nicht (mehr) wusste was/wieso ich irgendetwas wollte.


Dies ist ein Punkt der mich bis heute durch und durch verflogt und wieso ich mir „schwer tue“ oder „keinen Plan habe“ was „Ich will“ was ich mit meiner Zukunft und meinem Leben „tun“ will. Bei meinem letzten Assignment habe ich die Frage „Wo sehen sie sich in Zukunft „einfach vergessen“, genauer ich habe sie gelesen dann gedacht „Keine Ahnung, schon wieder diese Frage. Fuck was soll ich nur tun, das muss genau überlegt werden“. Es erscheint mir „unmöglich“ eine wirkliche Entscheidung selbst zu treffen und dies dann auch zu tun. Ich sehe ein Schwarzes Loch und viele Möglichkeiten (Gedanken/Ideen/Vorstellungen) die aber alle wage sind. Interessant: Avoidance




Vermeiden, ich will das Thema vermeiden weil ich vermeiden will eine Entscheidung zu treffen, glaube keine Entscheidung treffen zu können und Angst davor habe „die falsche Entscheidung zu treffen“. OK, was hier „cooles“ aufkommt ist das Ich dann nach einigen (1,5) Jahren vom Gymnasium abgegegangen bin und ich höre die Stimme „Vielleicht war es doch ein FEHLER das er aufs Gymnasium gegangen ist“ Enttäuschung. Der Punkt wurde nicht offen kommuniziert, von wegen wir sind enttäuscht oder so sondern eher „Kein Problem wenn du nicht mehr aufs G gehen willst dann halt is es vielleicht besser/gescheiter auf der Realschule“. Es ist interessant…Eigentlich waren meine Eltern enttäuscht und ich war enttäuscht. Ich war enttäuscht weil ich „versagt habe“ aber der anderen Seite hatte ich schon so ein Ego entwickelt aus der Angst und Zurückgezogenheit in dieser Zeit das ich eher Spöttisch war und schon mit Hass und Eifersucht erfüllt weil die überhöhten Erwartungen an mich sich nicht automatisch Erfüllten (Ich lernte nichts, machte keine Hausaufgaben, arbeitete nicht mit weil die dauernde Aufmerksamkeit/Kontrolle wegfiel) und fand keinen Grund in MIR SELBST zu lernen, oder lernen zu lernen, weil ich ja nicht verstand wieso, weil ich immer gelernt hatte um geliebt/gelobt/bestätigt zu werden. Also eigentlich war ich enttäuscht von einer Idee von mir selbst das ich „Alles kann, ich muss nur wollen“ ich machte meine Eltern dafür verantwortlich weil sie mir das gesagt haben über mich, das von mir geglaubt haben (Selbstreligion) – Dann habe ich mich in der neuen Schule mit allen möglichen Sachen/Fächern/älteren Schülern/Gruppen konfrontiert und überfordert gefühlt und aufgegeben bevor ich angefangen habe mich wirklich selbst zu entfalten zu expandieren – Vergleiche/Bewertung/Eifersucht…Überlegenheit/Unterlegenheit und keine wirklichen Mittel/Methoden um damit umzugehen, weder Schultechnisch noch Sozial also versucht ich mich mit Abschreiben durchzumogeln und mit Spott/Hass zu überhöhen – Zu meinen Eltern könnte/wollte ich auch nicht ehrlich sein denn ich wollte sie ja „stolz/glücklich machen“. Ich war selbst schon Ultrastolz…Der Punkt von „Nachhilfe“ kommt auf und Gespräche darüber das der und der Nachhilfe „braucht“ und „ich nicht“, das hätte mich in meinem Selbstbild „erniedrigt“


Ok, lol was ich sehe ist das ich ein „verdammt“ sensibles/empfindliches Kind war


Meine Eltern waren enttäuscht überspielten es und glaubten selbst das sie es nicht sind, aber auch das sie etwas „falsch“ gemacht haben. Eigentlich waren sie aber froh dass ich dann auf die Realschule ging. Wovon sie wirklich enttäuscht waren war das „sie mir nicht helfen konnten“ mit den „neuen Fächern“ Englisch/Mathe etc. und ich kann mich erinnern das besonders meine Mutter sich oft überfordert aber verantwortlich fühlte „Ja ich kann dir da auch nicht helfen, ich hab das nie gehabt“ und dann als „Aufmunterung“ „Mutmachen“ ABER DU du schaffst das alles wenn du willst – Du kannst das. Die Guten Absichten…!


Was jetzt aufkommt in mir ist eine Art von „Zerren“ wo ich mich auseinander gezogen zerrissen fühle wie eine Gummikörper aus Plastilin


Große Scheiße denn: Eltern enttäuscht, Kind enttäuscht. Beide sind enttäuscht von sich selbst aber projizieren auf den/die anderen.


Ok, wow also der „Fehler“ ich angst habe zu machen wenn ich mich für irgendwas entscheide ist die Angst „meine Eltern“ zu enttäuschen und „etwas nicht zu schaffen“. Dabei ist interessant dass meine Eltern dies damals als Fehler betrachtet hatten mich aus Gymnasium zu schicken, eigentlich weil es „ihnen“ „ihre“ eingene Unfähigkeit aufzeigte und die „unerfüllten Hoffnungen/Stolz“ den sie in mich gesetzt hatten. Ich habe sich (angeblich) enttäuscht… Sie haben (angeblich) einen Fehler gemacht… BULLSHIT!! Ego! Und gleichermaßen hab ich mich selbst als Fehler gesehen und war enttäuscht Bullschit!! Ego! – denn eigentlich hätte…interessant denn jetzt will ich sogar schreiben hätte „ich es schaffen können wenn ich Methoden und Werte gehabt hätte die wer umfassen als das eigene Ego/Stolz/Familie um zu lernen“. Wieso ich das ich „“ schreibe ist wegen dem Wort „schaffen“ aber wenn ich es umformuliere wird es klarer:


Wenn unser Bildungssystem auf Leben als höchsten Wert basiert und auch schon die Eltern in den Prinzipen der Einheit und Gleichheit und deren Anwendung geübt sind hätte sich nicht eine solche Situation ergeben wo ich mich als Fehler und Versager definiere und eine solche Persönlichkeit ausbilde wo ich ständig Angst habe mich selbst meine Eltern oder irgendjemand zu enttäuschen weil mein Wert nicht auf irgendwelchen Leistungen/Noten/Status abhängt und der Bestätigung durch andere (Eltern/Lehrer/Freunde) abhängt oder ich glaube das er sich verändern kann – so das ich keine Schwäche und Wertverlust meiner Selbst darin gesehen hätte wenn ich offen zugegeben hätte das ich „Probleme/Schwierigkeiten“ beim Lernen habe weil ich weiß das mich andere nicht über und als eine überhöhte Idee in ihrem Verstand sehen/akzeptieren /wertschätzen um sich selbst zu definieren und wertvoll/stolz zu fühlen, sondern einfach als das Lebewesen/Leben das ich bin als gleich. Der Wert von/als Leben kann nicht enttäuscht werden, weil er nicht auf Täuschung basiert sondern auf Einheit und Gleichheit als Leben. So können sich Kinde anstatt mit Angst als Antrieb mit Leben als Antrieb selbst erforschen und kennenLERNEN als Leben


LOL, ok mir war nicht klar wie sehr mich dieser Punkt beeinflusst hat oder das er überhaupt existiert. Ein Fehler in den Augen meiner Eltern.





Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich mich als Fehler beurteile und nicht gut genug weil ich vom Gymnasium abgegangen bin


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir nicht einzugestehen das ich in Wirklichkeit enttäuscht von mir selbst war und einen Groll und Vorwürfe gegen meine Eltern hegte weil sie mich angeblich nicht genug unterstützten – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Schwierigkeiten/Probleme still und heimlich in mir zu akkumulieren und nicht mit den Eltern oder anderen darüber zu reden


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben mit mir selbst ehrlich zu sein über das Thema und meine emotionale Teilnahme in mir selbst


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst zu sabotieren indem ich meine Schwierigkeiten aus Stolz und Selbstgerechtigkeit von anderen versteckt habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere zu beschuldigen mich ausgeschlossen zu haben anstatt zu sehen das ich selbst mit niemanden reden wollte, Hilfe oder Bildung annehmen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst mit Selbstmitleid und Ärger/Groll/Wut gegen meine Eltern reagiert zu haben als ich hörte das sie sagten das es ein Fehler gewesen sei das ich aufs Gymnasium gegangen bin


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es ein Fehler war das ich aufs Gymnasium gegangen bin


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Aussage meiner Eltern persönlich zu nehmen und zu denken das damit ich als Person/Sohn ein Fehler sei – anstatt zu erkennen das diese Aussage nichts mit mir zu tun hatte sondern mehr mit ihren Eigenen Vorwürfen/Bedenken


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Eltern vorzuwerfen das sie hätten sensibler sein müssen und das sie ihre eigenen Urteile/Agenden nicht in Selbstehrlichkeit konfrontiert haben – anstatt zu erkennen das sie weder die Möglichkeit noch die Werkzeuge hatten das zu tun und das ich dabei die Verantwortung für mich selbst von mir weisen würde


Ich erkenne und verstehe das es in SELBSTvergebung nie um die anderen geht sondern um meine BeTEILigung und was ich erlaubt und zugelassen habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben diese Zeit in mir selbst zu verschleiern als etwas dem ich nicht begegnen möchte


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Fehler im System zu betrachten weil ich das G nicht geschafft habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein emotionale Erfahrung von Minderwertigkeit damit zu verbinden zu schreiben/sagen „ich habe das G nicht geschafft“ und in meinem Backchat sofort zu kontern „Ich hätte es ja geschafft wenn…“ also eine Rechtfertigung anzuleiern anstatt den Fakt das ich die Schule gewechselt habe einfach wertfrei zu akzeptieren


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen welche Rolle der ewige Vergleich und Wettbewerb in der Familie dabei gespielt hat wo meine Cousin ein Jahr wiederholen musste und ich mich überlegen fühlte und glaubte deshalb besser zu sein und mehr geliebt zu werden von den Erwachsenen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit meinem Cousin zu vergleichen und mich insgeheim intellektuell überlegen und besser zu fühlen als er eine Klasse wiederholen musste und ich nicht


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das wenn ich die Schule nicht schaffe mich meine Eltern weniger gern/lieb haben als wenn ich sie schaffe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben das meine Eltern mich nicht mehr lieben/wollen wenn ich schlechte Noten habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das meine Eltern mich für einen Versager halten wenn ich Nachhilfe bräuchte oder eine Klasse wiederholen muss


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das meine Eltern Angst davor hatten das ich die Klasse wiederholen muss und das sie mich mit nur einem Fünfer sofort von der Schule genommen haben


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich das unfair fand und ihnen insgeheim Vorwürfe mache „Wieso sie mich sofort von der Schule genommen haben, ich hätte das geschafft“ und ich mache auch einer Kunstlehrer/in Vorwürfe und hege Groll weil sie gesagt hat „ich bin nicht geeignet für das G“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu habe insgeheim/im Backchat meiner Mutter vorzuwerfen das sie mich nur von der Schule nehmen wollte und es gemacht hat weil sie „nicht verlieren wollte“ wenn ich „auch durchgefallen wäre“ so das sie immer denken konnte „A ist nie durchgefallen..“


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich auch für mich selbst hätte aufstehen können wenn ich unbedingt auf der Schule bleiben hätte wollen – darin sehe ich das dies auch ein Statement meiner Mutter war „Wenn du UNBEDINGT willst kannst du auch auf der Schule bleiben“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich wie zerissen und eingequetscht zu fühlen ohne dass ich je eine eigene Entscheidung treffen könnte weil „alle Ausgänge“ (Entscheidungen) bereits von meinen Eltern mit emotionaler Manipulation „verbaut/verriegelt“ waren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich emotional manipuliert zu fühlen in/mit „Wenn du UNBEDINGT willst…“ und dann immer lieber den Rückzieher zu machen weil ich annahm das sie/meine Eltern das nicht wollten, also immer zu machen was meine Eltern wollten – anstatt für mich selbst aufzustehen und zu kommunizieren was ich lieber hätte/machen würde oder wo ich etwas anders haben will


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben immer zu denken „Ach ja, so wichtig ist es nicht was ich will, dann mach ich das halt so…“




TOBECONTINUED and STOPPED, LOL
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AndreasWittmann
 
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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » So Jun 03, 2012 10:21 pm

http://andreaswittmanndeutsch.blogspot. ... nmind.html
Tag 52: PornMind
Für Kontext und ein Beispiel wie sich der Konsum von Pornographie auf den Verstand/Mind auswirkt und letztlich (mit) zu Besessenheit durch Energie/Bewusstsein mit Folgen von Missbrauch/Misshandlung führt empfiehlt sich folgender Artikel:

"Schoolboy who raped nine-year-old girl is spared custodial sentence"


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert mich mit Bildern von Menschen die Sex haben zu programmieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst an Bildern von Menschen die Sex haben emotional teilzunehmen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Teilnahme an Bildern von Menschen die Sex haben in zum Beispiel Filmen/Magazinen/ Internet geheim zu halten oder nur ganz bestimmten Menschen wie Freunden die die gleichen Geheimnisse teilen davon zu erzählen – anstatt zu erkennen das ich in Selbstunehrlichkeit handle und lebe wenn ich was ich in mir selbst erlaube nicht mit allen teilen und dabei aufrecht stehen kann


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Teilnahme an Pornographie/Bildern von Menschen die Sex haben mit einer emotionellen Erfahrung von Scham zu verbinden


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Teilnahme an Pornographie/Bildern von Menschen die Sex haben mit einer emotionellen Erfahrung von Schuld zu verbinden


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen das ich mich in Schuld und Scham verstecke damit ich nicht für mich und was in mir selbst akzeptiere und erlaube Verantwortung übernehmen muss – denn mein Verhalten davon ein Geheimnis aus meiner Teilnahme an Pornographie zu machen zeigt bereits das ich nicht eins und gleich damit stehen kann


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Verstand mit Bildern und Szenen von Sex und Menschen die Sex haben zu programmieren um mir persönlich einen Lustgewinn als positive energetische Erfahrung zu verschaffen ohne zu sehen und zu erkennen das ich damit diese Energien in mir in einen PornMind akkumuliere bis ich komplett von diesen Energien deren Kreation und Funktionsweise ich nicht mal verstehe beherrscht werde


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen zu sehen und zu verstehen dass ich as Pornmind ein Sklave des Geld und Wirtschaftsystems bin


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen und zu verstehen das die Energie die ich mir auf hinterhältige und geheime Weise durch Pornographie verschaffe eins und gleich ist mit der Energie die Geld in der Welt repräsentiert


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie Pornographie ein akzeptiertes und erlaubtes Mittel ist um die Massen von Menschen zivilisiert zu halten und unsere „Zivilisation“ zu „beschützen“ was eins und gleich damit ist den Reichen und Mächtigen immer mehr Profite/Gewinne für sich selbst und Missbrauch am Leben/der Erde zu erlauben


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich in meiner scheinbaren „Freiheit“ Pornographie zu konsumieren und damit und darin den menschlichen physischen Körper zu missbrauchen um für mich selbst Energie zu generieren denen „an der Macht“ die „Freiheit“ erlaube die Erde als „den Physische Körper“ von Leben in Einheit und Gleichheit zu missbrauchen um für sich selbst Energie/Geld zu generieren


(Leseempfehlung für ein umfassendes Verständnis der Beziehung Physisches/Leben und Energie/Verstand ist das Heavens Journey to Life!!)


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst als PornMind zu existieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich in und als PornMind zu erleben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen PornMind auf die physische Realität und lebendige Wesen in ihr zu projizieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben lebendige Wesen in meinen PornMind mit hineinzuziehen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben andere in meinen PornMind mit einzubeziehen und ohne ihre Zustimmung an den Bildern von ihnen in meinem Verstand energetisch teilzunehmen um mich selbst als Ego/Verstand/Energie zu bereichern und so eine energetische Vergewaltigung in mir als mich zu erlauben


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich mit der Akzeptanz und Erlaubnis von Sexualakten oder sexuellen Handlungen ohne Übereinstimmung mit den betreffenden Wesen in meinen Gedanken als Idee/Vorstellung dafür verantwortlich bin das Vergewaltigung körperlich ausgelebt wird weil ich den energetischen Ansatzpunkt als Akzeptanz/Erlaubnis in meinem Verstand eins und gleich existieren habe/lasse


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei mein „gutes Recht“ emotionale Erfahrungen von Begierde/Begehren auf die Bilder von anderen oder in sie hineinzuprojizieren um mich gut zu fühlen und einen Lustgewinn für mich zu erzeugen – anstatt zu erkennen das ich so in der Tat/in Wirklichkeit meinen Missbrauch/Misshandlung von Leben rechtfertige und das ich damit das Leben verspotte


Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das es normal sei das ich auf Bilder oder Szenen von Sex emotional mit Erregung und Begehren reagiere – anstatt zu erkennen das ich mir diese emotionalen Reaktion angelernt habe weil es das war was ich in dieser Welt als „normal“ und akzeptiert vorgefunden habe


Ich vergebe mir selbst mich als PornMind mit Sex und Sexualität aufzuladen dies aber im „täglichen Leben“ in die geheimen Kammern meiner Selbst zu unterdrücken


Ich vergebe mir selbst als PornMind zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst mit Begierde nach Sex und Erregung aufzuladen und dann zu versuchen die Verhaltensweisen und Bewegungsabläufe die ich gesehen habe auf die physische Realität zu projizieren und auszuleben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben das es tatsächlich „ich selbst“ gewesen sei der diese Handlungen und Bewegungen ausführte – anstatt zu sehen und zu erkennen das ich besessen bin von der Energie die ich akkumuliert habe als PornMind – eine Sammlung von aufgeladener Bilder – und das ich selbst in dieser Situation/Moment absolut nicht existiere/vorkomme


Ich vergebe mir selbst zugelassen und es erlaubt zu haben von einem PornMind besessen zu werden und damit die Illusion zur Realität machen zu wollen anstatt zu erkennen das dies nie funktionieren kann und ich einfach vom Verstand/Bewusstsein als Energie mit dem Selbstinteresse von Überleben benutzt werde – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen das ich nicht nur andere im/als PornMind missbraucht/benutzt habe sondern das ich in Wirklichkeit alles mir „selbst antue“ und eins und gleich benutzt werde vom Pornmind als Energie/Bewusstsein


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das die Erfahrungen in/als PornMind real seien und Wirklichkeit hätten anstatt zu erkennen das ich in der Teilnahme an den Erfahrungen im/als Pornmind die physische Wirklichkeit mit Füßen trete auf Kosten der kurzlebigen Illusion von positiver Erfahrung als Energie/Bewusstsein


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen das ich damit in der Tat das Statement mache „Die physische Realität/Leben ist mir nicht gut genug – Ich ziehe die Illusion vor“ womit ich Leben verspotte/verachte und mich freiwillig vom Leben trenne in eine Illusion von Gott-über-Leben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben das Vorwort Porno- (z.b. in Pornobrille) oder „das ist ja Porno“ als einen Ausdruck zu verwenden und zu verstehen das etwas „besonders cool“ sei anstatt zu erkennen das es „besonders illusionär“ und damit missbräuchlich auf Kosten von Leben ist


Selbsterkenntnisse


Ich erkenne dass ich in Selbstunehrlichkeit handle und lebe wenn ich was ich in mir selbst erlaube nicht mit allen teilen und dabei aufrecht stehen kann


Ich erkenne dass ich mich in Scham und Schuld verstecke damit ich nicht für mich selbst und was ich in mir erlaube und akzeptiere Verantwortung übernehmen muss


Ich erkenne und verstehe dass ich als PornMind ein Sklave des Geld und Wirtschaftsystems bin


Ich erkenne das Pornographie ein Mittel ist um die Massen von Menschen „zivilisiert“ zu halten und unsere „Zivilisation“ zu beschützen was gleichbedeutend damit ist den Reichen und Mächtigen immer mehr Profite/Gewinne für sich selbst und Missbrauch and der Erde/dem Leben zu erlauben


Ich erkenne das ich mit der Akzeptanz und Erlaubnis von Sexualakten oder sexuellen Handlungen ohne Übereinstimmung mit den betreffenden Wesen in meinen Gedanken als Idee/Vorstellung dafür verantwortlich bin das Vergewaltigung körperlich ausgelebt wird weil ich den energetischen Ansatzpunkt als Akzeptanz/Erlaubnis in meinem Verstand eins und gleich existieren habe/lasse


Ich erkenne dass ich so in der Tat/in Wirklichkeit meinen Missbrauch/ Misshandlung von Leben in mir selbst rechtfertige und damit das Leben verspotte


Ich erkenne dass ich mir diese Emotionalen Reaktionen auf Bilder von Sex angelernt habe weil das war was ich in dieser Welt als „normal“ und akzeptiert vorgefunden habe


Ich erkenne das ich als PornMind Selbst besessen bin von der Energie die ich akkumuliert habe in und als PornMind – eine Sammlung von aufgeladenen Bilder – und das ich SELBST in der Situation/Moment in und als Handlung von Sex/Masturbation in/als PornMind absolut NICHT existiere/VORKOMME


Ich erkenne dass ich Illusion nicht zu Realität machen kann


Ich erkenne das ich nicht nur andere als Bilder in/als PornMind benutze/missbrauche sondern gleichermaßen von Energie/Bewusstsein benutzt werde als Leiter und „Wirt“ für sein eigenes Überleben


Ich erkenne das ich damit ein Statement mache „Die physische Realität ist nicht gut genug für mich – Ich ziehe die Illusion als Energie vor“


Ich erkenne dass ich mich damit freiwillig von der physischen Realität/Leben trenne und Leben verspotte und verachte


Ich erkenne das Porno- besonders illusionär ist




Selbstkorrektur


Wann immer ich sehe oder mich dabei erwische das Bilder von Sex und Sexualität in meinem Verstand auftauchen – Atme ich und stoppe mich – Ich stoppe die Teilnahme gleich ob in „positiver“ Form von Begierde/Wunsch nach Sex oder ob in „negativer“ Form als Angst/Urteil. Wenn möglich spreche ich Selbst-Vergebung laut aus für die Akzeptanz der Bilder als mich und die Ladung mit Emotionen – Ich sehe im Moment wieso diese Bilder gerade Jetzt aufkommen, was ist der Trigger und erforsche die weiteren Verbindungen/ Gedanken/Zusammenhänge als Atem


Wann immer ich sehe oder mich dabei erwische das ich bereits teilnehme an Bilder/Szenen von Sex im Kopf – Atme ich und Stoppe mich – ich gebe mir innerlich einen Ruck reiße mich aus meiner Illusion. Ich bringe mich hier her in meinen Körper wo ich als Atem wirklich bin



Artwork by MarlenVargasdelRazo

Ich verpflichte mich selbst den in mir als mir PornMind, jedliche Bilder/ Vorstellungen/ Fantasien von Sex meinem Wesen zu löschen indem ich in einem Prozess meinen Verstand stoppe und vergebe


Ich verpflichte mich selbst jedliche teilnahme an den Bildern/ Vorstellungen/ Fantasien von Sex die in diesem Prozess von Selbstehrlichkeit in mir selbst aufkommen zu stoppen in der Erkenntins ihrer illusionären Natur und des Selbstbetruges den sie wirklich darstellen


Ich verpflichte mich selbst andere zu erinnern das Pornographie und die emotionale/ energetische Teilnahme daran kein Recht ist sondern ein Sklavereiprogramm auf Kosten von Leben und dem Allgemeinwohl - Die MEINnung im RECHT zu sein ist eine RECHTFERTIGUNG von Missbrauch


Ich verpflichte mich selbst ein System zu schaffen wo Sex nicht verkauft wird


Ich verpflichte mich selbst ein System zu kreiren wo niemand sich selbst als Sexualität verkaufen muss um vernünftig zu leben


Ich verpflicht mich selbst ein System zu kreiren wo niemand seinen Körper anbieten, verkaufen und verbrauchen muss um zu überleben

Ich verpflichte mich selbst ein System zu schaffen wo Erwachsene keine Geheimnisse vor Kindern haben und sich Erwachsene ihrer Verantwortung als Vorbilder bewusst sind, das Leben was das Beste für alle ist INNEN wie AUßEN - EINS und GLEICH keine Geheimnisse keine Angst
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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Mo Jun 04, 2012 9:11 pm

http://andreaswittmanndeutsch.blogspot. ... -will.html


Tag 53: Ich kann alles, wenn ich nur will – Wille?
Ich kann alles, wenn ich nur will – Wille?


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben „Ich kann alles, wenn ich es nur will“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben „ich kann alles und alles haben, wenn ich nur will“


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie mich dieses Statement und Glaubensatz in meiner Selbstreligion verdorben hat weil ich so glaubte ich müsse einfach nur etwas „wollen/wüschen“ und würde es sofort und ohne meine physische praktische Teilnahme erreichen oder bekommen – anstatt zu erkennen das in Wirklichkeit alles selbst geschaffen/kreiert werden muss durch meine Teilnahme als selbst, sonst ist es vorprogrammiert und stellt damit eine Limitation dar auf das Mindsystem als das und mit dem ich geboren wurde


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie die „Einzelkindathmospäre“ in meiner Familie diesen Glaubensatz fütterte, denn ich musste nie beweisen das ich „etwas kann“ oder „um etwas kämpfen“ sondern wann immer ich etwas wollte war es mehr oder weniger „einfach da“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als besonders besonders bescheidenes und unaufdringliches Kind zu definieren, weil ich meine Eltern nicht um Geld bat oder fragte sondern sozusagen darauf wartete und wusste das es Geld geben würde und wenn ich Geld „brauchte“ für Zwecke die nicht „eingeplant“ waren – im Verstand als Familienkonstrukt - würde ich entweder mein Sparschwein „heimlich schröpfen“ oder von der Geldbörse meiner Mutter Geld nehmen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst und meine Eltern in dem Glauben zu lassen „ich sei ein besonders bescheidenes Kind“ anstatt zu sehen und zu erkennen wie meine Handlungen und Verhaltensweisen genau „berechnend“ und so ausgelegt waren das ich mir als bescheiden/gut/unschuldig/unaufdringlich darstellen konnte weil ich mir davon
einen Gewinn versprach


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen wie ich mit einer gespielten/aufgesetzten „Unaufdringlichkeit/Bescheidenheit/ Unschuld“ meine Eltern kontrollieren und manipulieren wollte so das sie sich letzten Endes schuldig/verantwortlich fühlen und sich fragen was „Mit A los ist“ und mir letzten Endes Aufmerksamkeit/Liebe und später Geld geben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mein „Wollen“ als Selbstinteresse von Geld/Aufmerksamkeit/Energie seit jungen Jahren versteckt und unterdrückt zu haben bis „andere auf mich aufmerksam werden“ – anstatt mir selbst Aufmerksamkeit zu geben als Leben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben darauf zu warten bis andere mir etwas geben weil sie sich schuldig fühlen weil ich glaube „Ich kann alles (haben), ich muss nur wollen“ – anstatt für mich selbst aufzustehen und zu handeln


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie ich diesen Glaubensatz dann in einer Beziehung gelebt habe wo ich total abseitig und gegen jede Realität davon besessen war das „Ich werde die dazu bringen mich zu lieben - egal was es koste“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben dass mein „Wollen“ eine magische Wirkung auf alles und jeden hat


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich könnte durch „Wollen“ selbst lenken/bestimmen, anstatt zu erkennen das ich dabei von einem Wollen bestimmt/gelenkt werde.


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich mich vom Wollen das angeblich „mein Wollen“ sei abhängig gemacht habe und zwar in einer Form wo ich mein Wollen unterdrückt/geleugnet/versteckt habe


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich in absoluter Separation zu „Wollen“ existiere weil ich als ich mir selbst als „Wollen“ als Selbstinteresse als Energie/Bewusstsein begegnete starke Angst vor mir selbst bekam und „das Wollen“ das ich selbst bin dafür verantwortlich gemacht und an allen Fronten unterdrückt/versteckt und verurteilt habe weil ich nicht damit umgehen konnte wie ich existiere


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in allem und ständig zu versuchen mein Wollen zu erfüllen und alles so hinzubiegen das ich bekomme was ich scheinbar will


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst vor mir selbst zu bekommen und zu versuchen zu unterdrücken oder zu leugnen wie und als was ich wirklich existiere – anstatt mich mir selbst zu stellen und in jedem Moment in Selbstehrlichkeit Verantwortung zu übernehmen dafür das ich mein „Wollen“ damit in Übereinstimmung bringe was „Wollen von Leben“ als das Wollen von Allgemeinwohl als Was das Beste für Alle ist


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen das „Wollen“ nur zerstörerisch und gefährlich ist weil jeder das will was er/sie selbst will und nicht das Beste für alles Leben in Einheit und Gleichheit


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das unser Willen als/zum Leben bereits mit der Geburt und in der Erziehung in den ersten 7 Jahren eines Kindes korrumpiert wird und zu einem Wollen als Selbstinteresse umprogrammiert wird – Wo es statt WILLE als Ausdruck von Selbst und Lebendiges Wort ein „Ich Will (Etwas/ein Bild)= Konsum“ tritt


Ich erkenne dass ich WILLEN als Wort redefinieren muss


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das obiger Glauben/Statement heißt: „Ich kann alles, wenn ich ES nur will“ in dem ES will ist eine Trennung und ein Objekt als zum Beispiel eine Idee, Vorstellung, Erfahrung oder Güter, Geld enthalten, so das ich indem Glaubensatz mich in und als Wille in eine Wollen von ETWAS bestimmten versklave und damit Unfrei bin – immer, weil in unserer Welt kein Wille zum/als Leben gelebt wird sondern Wollen von MACHT, Wollen von GELD, Wollen von SIEG, Wollen von LIEBE, Wollen von SEX, Wollen von BESITZ, Wollen von STATUS/ POSITION gelebt wird was letztendlich alles dem ÜBERLEBEN das einzelnen und vereinzelten Bewusstseins/Persönlichkeitskonstruktes dient


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben „mein Wollen“ nach außen in andere Menschen, Institutionen, Systeme zu projizieren und „das Böse“ nur noch in anderen zu sehen um mir so zu erlauben dieses „unaussprechliche ÜBEL“ in mir selbst in mich selbst als meinen physischen Körper zu unterdrücken komplett ignorant und Blind zu werden für wie ich in der Tat in mir selbst existiere während ich mich selbst als Opfer darstelle


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen und zu sehen wie sehr ich diese Opferrolle und den Glauben ich sei arm und eigentlich bemitleidenswert „eingefleischt“ habe wenn ich sogar für die physische Manifestation meiner Selbstverleugnung/Self-deception (to decieve – to de-see me not see me) so interpretiere als seinen es „die Tränen die ich nicht geweint habe aber hätte weinen sollen“, lol


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu habe zu sehen das es die „wahren“ Emotionen/Gefühle sind die ich in mir „nicht sehen will“ als denen ich mich nicht begegnen will – All die Unterdrückten Arger, Wut, Kampf/Konflikt den ich kreiert, in mir akzeptiert und zugelassen habe um „hoffentlich alles was da-her kommt meinen Wollen unterzuordnen und zu benutzen um etwas herauszuziehen“


Es is interssant, denn wo ich auch hingehe ich denke „kann ich hier wohnen, das wäre cool wenn es mir gehört, ich würde das und das daraus machen“ wen ich auch treffe ich frage mich oder versuche es auf verschiedenen Ebenen „Wie kann ich diesen Menschen dominieren, was kann er mir nutzen, was bringt er mir, wie kann er mir gefährlich werden“ welche Frau ich auch treffe/sehen „Wäre sie ein geeignetes Objekt für Sex oder Beziehung“ „(Wie) kann/könnte ich aus/in dieser Situation Geld machen, wie kann ich profitieren, wie kann ich gewinnen“ „Wie kann ich meine Position verbessern, ich will politiker werden, Ich muss meinen Abschluß schaffen, Wie stelle ich mich am besten dar, kleide mich und verhalte mich um den besten Eindruck zu machen in eine Gespräch um die Beste Note/Bewertung zu Bekommen, und stelle dabei sicher das ich noch „genug Individualität/Eigenheit“ bewahre das ich mich SELBST nicht VERRATE“ WTF


Genau solche Scheiße geht in meinem Hirn ab „Ob ich WILL oder nicht“, lol weil ich mich nicht der Verantwortung gestellt habe dafür mein „Wollen“ zu einem Willen zu reinigen der das Leben selbst als Grundlage und einzigen Ziel hat. ES ist interesting, dass diese Wollen (MACHT, GELD, SIEG, LIEBE, SEX, BESITZ, STATUS/ POSITION, ÜBERLEBEN) zwar ziemlich spezifisch für mich in einer bestimmten Zeit waren, lol, WILL ich schon schreiben …aber dann doch allgemeingültig sind, lol ürg


Verdammte Scheiße…


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen das ich den Glaubensatz „Ich kann alles, wenn ich nur will“ dann später in einem mir selbst gegenüber ausgesprochenen und von Angst vor Verlust motivierten Wusch alles so zu verändern und zu kontrollieren wie es (für mich perfekt) ist/sei „entwickelt“ oder „mutiert“ habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Willen zu missbrauchen und in Selbstinteresse zu versklaven – aus Angst








Ich verpflichte mich selbst mir Selbst als Leben Aufmerksamkeit zu gehen


Ich verpflichte mich selbst für mich selbst aufzustehen und zu handeln


Ich verpflichte mich selbst immer und immer meinen Willen mit dem Allgemeinwohl als das Was das Beste für Alles Leben ist in Übereinstimmung zu bringen


Ich verpflichte mich selbst das Wort Wille zu redefinieren und als lebendiges Wort zu leben
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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Mi Jun 06, 2012 3:50 pm

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Mittwoch, 6. Juni 2012Tag 54: Der Aussenseiter 1 - Was ist IN und was OUT?
Tag 54 Der Außenseiter


Heute hab ich den Lebensrückblick „The Outsider“ angehört und erkannte mich vielen Punkten und Details wieder. Ich wusste dass ich diese Selbstdefinition habe und diesen Punkt verkörpere und für eine Zeit habe ich mir die Tarotkarte „der Aussenseiter“ direkt gleich über meinen Scheibtisch gehängt und wenn ich dann hinschauen würde wusste ich „Ah das ist der Punkt“. Es war cool weil bereits als ich vor ein paar Tagen den Titel las wusste ich das ich das Interview hören will.



Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wieso ich nun in meinem Verstand und Reaktionen hängenbleibe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu habe mich erklären zu wollen anstatt mir zu vergeben – Darin vergebe ich mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich immer andern erklären zu wollen und zu glauben ich müsste mich anderen erklären und mich irgendwie präsentieren um akzeptiert und verstanden zu werden


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu habe mich als Außenseiter zu definieren




Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich sei ein Außenseiter


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich als Außenseiter zu sehen und mich selbst als Außenseiter zu bezeichnen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in der Ambivalenz von Angenommenwerdenwollen und Nichdazugehörenwollen zu existieren anstatt zu erkennen das zwischen diesen beiden Definitionen nur eine unsichtbare Grenze/Linie im Verstand existiert – wo ich entweder auf einer der beiden Seiten Innen oder Außen ohne zu realisieren das diese Teilung nur im Verstand existiert


Dabei kommt eine Erinnerung auf von den Abschnitten in Magazinen oder Zeitungen mit den Dingen oder Verhaltensweisen die IN und OUT sind. Ich habe die Abschnitte immer gelesen mit einer Mischung aus Spott und Lächerlichkeit und auf der Anderen Seite großem Eifer gelesen, als eines der Ersten Dinge. Obwohl (Trotz) ich dachte so eine Scheiße wen interessiert (! Lol) den so etwas, wer zum Teufel liest den das und richtet sich danach – wow…ich bin ein „Tratschweib/Tratscher“ in meinem Verstand


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, zu erkennen und zu verstehen das Dinge ÜBER dich ich SPOTte TROTZdem in meinem Unterbewusstsein bleiben/gespeichert werden


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen, zu erkennen und zu verstehen das diese IN und OUT – Sektionen in beliebigen Zeitungen /Magazinen rein zu dem Zweck geschaffen werden, Trennung zu Schaffen in eine IN-Gruppe und eine OUT-Gruppe wobei es nicht um irgend eine Gruppe oder Inhalt der Gruppe geht sondern rein um eine Spaltung im Verstand – die Spaltung die ohnehin schon vorhanden ist zu verstärken – damit Menschen die IDEE von einer IN-Gruppe und einer OUT-Gruppe akzeptieren so das sie zu willigen angstgetriebenen Konsumenten programmiert werden die Alles kaufen werden um zur IN-Gruppe zu gehören – die nur in einer IDEE im Verstand existiert


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Zeitungen /Magazine zu beschuldigen und zu verurteilen dass sie Angst in den Menschen erzeugen würden und direkt für die Gehirnwäsche verantwortlich seien anstatt zu erkennen das die Menschen sich selbst gehirnwaschen durch die emotionale Teilnahme an diesem „Werkzeug zur freiwilligen Gehirnwäsche“ und zwar aus Selbstinteresse davon einen bestimmten energetischen Status/Zustand in sich zu erzeugen: Überlegenheit durch SPOTT Verachtung und LÄCHERLICHKEIT wie in meinem Fall oder durch Identifikation mit den angebotenen IN-Dingen um sich selbst durch Zuordnung zur IN-Gruppe überlegen zu fühlen


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen WIE sehr ich dieses Verhalten immer und überall gelebt habe und dafür das ich mir nicht erlaubt haben zu sehen wie wahr der Name „Trendyandy“ war den Freund mir gab, wie ich mich oft/in jeder Gruppe wie ein „Blatt im Wind“ unterbewusst an den Werten und Normen der Gruppe orientiert habe – Imitation und dadurch Begrenzung anstatt Selbstausdruck und Expansion als Leben


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen und zu sehen das die Zeitungen/Magazine absichtlich so „lächerliche“ Dinge/Trends /Erscheinungen in den IN/OUT-Sparten aufführen um emotionale Reaktionen in den Menschen zu erzeugen, so das sich diese in Beziehung zu diesen IN/OUT-System definieren – Darin vergebe ich mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das bereits einzelne emotionale Reaktionen ausreichen um „meine Beziehung“ zu etwas/jemanden zu definieren


Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptiert zu haben mich immer zu wundern wieso so extrem unwichtige/lächerliche Dinge in den beiden Sparten standen die sich fern ab von meiner Lebenswirklichkeit und „Werten = Selbstinteressen“ waren und ohne mich wirklich damit auseinander zusetzen teilzunehmen wie ein Schaf – eigentlich wie ein Wolf im Schafspelz wenn ich mich innerlich dem Spott/ Verachtung und Gehässigkeit hingab während ich äußerlich scheinbar „nur“ „unschuldig“ einen Teil in der Zeitung/Magazine las – ohne zu erkennen wie ich damit eine Spaltung in mir selbst zulasse und was dies für Folgen für mich und meinen physischen Körper hat


Cool das Wesen in dem Interview sagte auch gleich zu Anfang das es die „scheinbar unwichtigen Punkte“ gleich wichtig sind wie die man oft als viel mehr wichtig beurteilt – mit dem Punkt hier hätte ich „ja gar nicht gerechnet“ bzw ich war mir nicht im Klaren das ich das gemacht habe und welchen Einfluss es hat




Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen wie ich in der Teilnahme an diesem IN-OUT –Polaritäts und Trennungssystem mich mit Spott und Hass gegen das System und gegen die IN-Gruppe aufgeladen habe wie „DIE“ ja scheinbar so extrem DUMM sind das sie diese lächerliche Scheiße glauben und dann verkörpern oder nachahmen ohne zu erkennen das ich ungefähr 95% der Menschen zur IN-Gruppe von hirnlosen Konsumenten zählte
Und mich selbst und wenige andere ausschloss LOL – als scheinbar ÜBER-legenes Ego


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit verkehrter Logic selbst Gehirn zu waschen wo ich meine selbstdefiniert IN-Gruppe mit MIR selbst als Zentrum zu OUTsidern machte und mich vom größten Teil von Menschen als selbstdefinierte OUT-Gruppe ausschloss


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen warum ich vor 95% der Menschen Angst habe in ihrer Gegenwart


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen wieso ich mir in der Gegenwart von 95% der Menschen nicht erlaube zu lachen und mich wohl zu fühlen


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich weibliche Partner/Beziehungen als immer als „Tor zur Welt“ gebraucht habe um mich wohlzufühlen oder mir zu erlauben mit anderen/in der Gesellschaft „Spaß“ zu haben oder mich auszudrücken – was dann auf der anderen, meiner INNEN-Seite dazuführte das ich sie gleichzeitig hasste, verspotte, verachtet weil sie so viel mehr „IN der Welt waren“ als ich, lol, fuck eigentlich IN waren in meinem Kopf als mir eigentlich überlegen und ich von ihnen abhängig um mich IN der Welt zu bewegen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst die IDEE von IN und OUT-Gruppen zu akzeptieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Menschen, Dinge, Handlungen, Situationen, Erscheinungen in meinem Verstand in eine IN-Gruppe zu einen OUT-Gruppe zu unterteilen und das was scheinbar zu mir gehört/was ich bin/womit ich mich identifiziere mit IN zu bewerten und was scheinbar nicht zu mir gehört/was ich nicht bin/womit ich mich nicht identifiziere als OUT bewerte und damit als OUT verurteile – ansatt zu sehen und zu erkennen das ich damit in meinem Verstand andauernd für über 95% der Menschen/Wesen etc. ein Todesurteil spreche weil sie für mich in MEINER WELT nicht existieren und unwichtig sind
Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich in dem Moment des Spottens über das System der Trennung in mir selbst einen energetischen DEMON erschuf der sich von Spott und Hass gegen das System und die die Mehrheit der Menschen die scheinbar IN dem System der Trennung existieren ernährt – anstatt zu erkennen das ich in meiner dämonischen Natur die Menschen in diesem System von Teilung in meinem Verstand gefangen halte so das ich Spott und Hass erzeugen und mich davon ernähren kann so das ich überlebe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein Ego zu schaffen und zu akkumulieren das Menschen hasst und verspottet für ihre Dummheit und teilnahme and einem System der Teilung und Selbstdefinition – anstatt zu erkennen das ich EinsundGleich ein Teil bin der von diesem System profitiert und es durch meine Akzeptanz und Existenz als Dämon der auf Energie basiert am Leben hält


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben von Trennung zu profitieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich and er Versklavung und Einteilung anderer zu bereichern


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Spott über andere zu leben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben vom Spott über die Versklavung anderer unter ein System der Separation zu leben – was der Inbegriff von Sadismus ist und Grausamkeit wo ich mich vom Leid anderer ernähre (das nicht mal real sein muss sondern das ich in meinem Kopf durch Urteile/Definitionen/Vermutungen erzeugen kann)


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben in mir selbst eine Grenze um mich zu ziehen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben eine Grenze zu ziehen was scheinbar zu mir gehört und was nicht zu mir gehört


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben ich könnte mich abgrenzen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben ich müsse mich abgrenzen weil ich Hier im Leben nicht willkommen sei


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben ich müsste mich abgrenzen weil ich in der Gruppe nicht willkommen sei und dies trotz allen gegenteiligen Beweisen zu tun und zu versuchen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben das ich mich abgrenzen muss weil ich nicht gut genug sei und ich mit meiner Teilnahme bestimmt mehr Schaden/Aufwand anrichten würde als wenn ich es gleich lasse – anstatt zu erkenne ich bin ein Wesen und ich bin schon mal hier aller Schaden/Konsequenzen ist bereits angerichtet


Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben andere Wesen zu beeinflussen, ich habe Angst vor den Konsequenzen davon und ich möchte es auf jedenfalls nicht sehen oder nicht wahrhaben das/wie ich andere beeinflusse


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ein Beobachter sein zu wollen in einem Traum der nichts mit Realität zu tun hat und wo ich so tun kann als wäre ich nicht wirklich da


Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptiert zu haben so zu tun als sei das Leben nicht real


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich von dem Effekt den meine Handlung auf die Welt oder andere Menschen haben trennen zu wollen


Ich vergebe mir selbst so zu tun als einen andere Menschen nicht wirklich lebendige Wesen für mich


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben fast alle Menschen als weniger wert als ich und meine selbstgeschaffene IN-Gruppe zu beurteilen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „Es ist wirklich komisch das andere Menschen auf mich reagieren“ in einer Weise wo ich es komisch finde das sie überhaupt reagieren können und irgendwie so als sei es mir lieber als würden sie überhaupt nicht existieren oder leben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu wollen das mich alle nur noch Alleine lassen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir zu wünschen dass alle weg gehen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben andere Menschen anzusprechen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben auf andere Menschen zu zugehen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben Anderen Menschen angesprochen zu werden


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben abgelehnt zu werden wenn ich andere Menschen anspreche


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meinen Freund zu verspotten und mir insgeheim zu denken „Das passiert mir niemals“ als wir seinen Schwarm unangemeldet besuchten und er mit einer verächtlichen und herabwürdigenden Aussage von dem Mädchen abgelehnt wurde als er ihr seine Zuneigung offenbarte


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben Angst davor zu haben abgelehnt zu werden, einen Korb zu bekommen – ein Leeres Gefäß/Form


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich selbst als schüchtern zu definieren


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben schüchtern zu sein


Ich vergebe mir selbst zu denken und zu glauben ich kann mich nicht richtig ausdrücken und verständlich machen




Ich verpflichte mich selbst meine Selbstdefinition als Außenseiter und die unsichtbare Grenze die unsichtbare Grenze die ich um mich in meinem Verstand in Schreiben, Selbst-vergebung und Selbstkorrektur als PRAKTISCHES LEBEN in die Nichtexististenz zu gehen


Ich verpflichte mich selbst keine neue Grenzen/Zäune mehr in mir selbst zu ziehen die mir vorschreiben was ich bin und was nicht, wo ich bin und wo nicht


Ich verpflichte mich selbst alle meine Ängste anderen Menschen gegenüber loszulassen und praktisch in und als in die Nichtexistenz zu gehen – und meine Beziehungen/Begegnungen mit an der Gleichheit als Leben auszurichten und so in Gleichheit als Leben umzuwandeln


Ich unterstütze und helfe mir selbst dabei indem ich erkenne das alle Unterteilungen in Gruppen von IN – OUT, alles dualistisch Einteilung von zwei Seiten und die Grenzen/Zäune die diese Seiten erst schaffen NUR in meinem Verstand bestehen und keinerlei physische Wirklichkeit haben – Die physische Realität ist eine untrennbare Einheit als ein Gleicher Körper


Ich unterstütze mich in der Erkenntnis dass alle Erfahrungen die ich gegenüber Menschen habe von Abneigung oder Zuneigung IN/OUT, gehört zu mir/gehört nicht zu mir – reine Illusion sind die auf meiner akkumulierten Akzeptanz einer solche Unterscheidung und Trennung in mir als mich beruhen und als automatisierte energetische/emotionale Reaktion durch meine Teilnahme bestehen – nicht mehr und nicht weniger


Ich erkenne das ICH der eigentliche ZAUN/BEGRENZUNG und damit zu manifestierten TRENNUNG von (meiner) REALITÄT – so das nur ich meine eigene LÖSUNG sein kann indem ich mich alle meine Grenzen/Zäune auflöse und einfach nicht mehr an Begrenzung teilnehme


Ich unterstütze mich praktisch in meiner Selbst-entgrenzung indem ich jeweils wo ich AKTIV and meinen Grenzen FEST-HALTE, AKTIV meine Grenzen LOS-LASSE und auflöse


Ich verpflichte mich selbst den Spott-Demon als den ich mich manifestiert habe sterben zu lassen indem ich aufhöre an Spott in mir in irgendeiner Form teilzunehmen


In dem Prozess Spott von meinem Wesen zu entfernen unterstütze ich mich durch absolute SELBSTEHRLICHKEIT um jeden kleine Reaktion in und als SPOTT in mir zu finden und zu konfrontieren ohne Rechtfertigung oder Schuldzuweisung/Urteil direkt und ohne Versuche irgendwas daran zu „verändern“ – Ich sehe und wende mich als bedingungslose Vergebung an die ich in meinem Prozess von Schreiben, Selbst-Vergebung und Selbst-korrekter in mir als mich etabliere.


ATEM
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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Do Jun 07, 2012 9:20 pm

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Donnerstag, 7. Juni 2012Tag 56: Starke Reaktionen
Tag 56 – Starke Reaktionen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben frustriert zu sein und in Ärger und Wut zu reagieren während ich die Diplomarbeit korrigiere


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken „Am liebsten würde ich die ganze Scheiße hinschmeißen“


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben jemals zu denken dass es die Arbeit oder das Studium wert sei mich darüber aufzuregen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich hilflos zu fühlen und mich als Opfer zu fühlen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mir vorzustellen gegen den Professor zu kämpfen und im eine in die Fresse zu schlagen


Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptier zu haben mich von diesem energetischen Muster in mir unterdrücken zu lassen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu reagieren als der Professor sagte „die nächsten Wochen werde ich sie ärgern“ mit Backchat „ das werden wir ja dann mal sehen“ ohne zu erkennen das ich damit einen Kampf in mir akzeptiert habe


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben den Professor als Autorität in meinem Verstand akzeptiert zu haben, anstatt zu erkennen das dies nicht wirklich möglich ist sondern nur wenn ich dies zulasse


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben einfach in Backchat zu reagieren und in dieser Reaktion die Falschaussage des Professors einfach zu akzeptieren anstatt ihn/mich mit der Realität zu konfrontieren das man in Wirklichkeit keinen anderen Menschen ärgern kann sondern nur sich selbst


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben aus Angst die Falschaussage eines anderen nicht gestoppt und zurückgewiesen zu haben


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das es genau so ist wie das System arbeitet wo die Menschen in den „höheren Positionen“ ärger/wut und hass auf sich ziehen weil sei genau wissen das ihnen das nicht anhaben kann sondern nur zu sklavischen Akzeptanz in den scheinbar „Unterlegenen“ führt


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben gegen „das System“ kämpfen und rebellieren zu wollen und emotional mit Ärger und Wut, Beschuldigungen gegen den Professor zu reagieren obwohl (Trotz) es keinen Sinn und keinen Wert hat








Der Punkt ist einfach das einige/viele Verbesserungen/Korrekturen drin sind die einfach nicht stimmen, Sachen wo er Zitate umschreibt oder einfach ganze Paragraphen streicht weil, ja warum – eigentlich müsste jede Zeile, jede Korrektur mit mir durchgegangen werden damit ich sehe Wieso?






Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es sei ein gerechtfertiger Sinn in dem Bildungssystem den man irgendwie finden und verstehen könnte


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen das ich damit nichts anders mache als „DEN SINN IM VERSTAND“ suchen was nur eine Ablenkung von der Wirklichkeit sein kann – Wo ist die Wahrheit in der Lüge? Nicht HIER – Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu glauben ich würde etwas verlieren wenn ich die Lügen sehe die ich in mir als mich akzeptiere – anstatt zu erkennen das ich damit nur die Lügen verliere die nie Realität waren, wo ich mir nur immer einreden/weißmachen wollte/lies das sie real sind


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert in einem System zu leben und zu existieren wo man sich mit Lügen als Persönlichkeit kleiden muss um zu überleben


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu erkennen dass ich damit nur meine eigene Teilnahme an Ego rechtfertigen will


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben ärgerlich auf das Bildungssystem zu sein und damit dem Bildungssystem in mir selbst Power und Autorität zu geben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben die Worte des Professors in mir selbst mit Ärger aufzuladen und so meine Macht über mich selbst als meinen physischen Körper abzugeben


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben meine Macht über mich selbst an den Gedanken „Der Professor will mich ärgern abzugeben“ und tatsächlich zu glauben er könnte mich ärgern oder ein Erlebnis von Ärger in mir selbst verursachen anstatt zu erkennen das ich es selbst bin der mir erlaubt als Ärger teilzunehmen – weil ich gewinnen will, mich im Recht fühle, er hat kann Recht mich ärgern zu wollen, das ist gemein und nicht richtig/unfair


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich vom Professor gepisackt zu fühlen


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das ich alle „Arbeit“ selbst gemacht habe weil ich mich erst in Angst erniedrigt, dann die Autorität eines anderen über mich akzeptiert habe und dann auch noch glaube dieser jenige könnte mich ärgern, anstatt klar zu sehen das es Zwei braucht die das Spiel von Kontrolle und Kampf spielen


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben mich mit dem Professor in einem „Mexican Standoff“ zu sehen und mir in diesem Bild weis zu machen es würde wirklich um mein Leben gehen und ich müsse kämpfen um zu überleben – anstatt mir klar zu machen wie extrem unwirklich meine übertriebenen emotionalen Reaktionen sind


Ich vergebe mir selbst zuglassen und akzeptiert zu haben zu denken und es als „Kampfansage“ des Professors zu sehen wenn er sagte „Ich werde sie in den Nächsten Wochen etwas ärgern“ und in dem mit Ärger und Spott zu reagieren womit ich mich in eine Position in meinem Verstand brachte wo ich „Recht“ habe weil es ja gemein und unfair ist das wir in einem System leben wo man absichtlich Ärger in anderen produziert und in Kauf nimmt anstatt zu erkennen und zu verstehen das genau in der Akzeptanz einer emotionalen Reaktion von Ärger ich seine „Kampfansage“ annahm


Ich vergebe mir selbst zugelassen und akzeptiert zu haben zu denken und zu glauben es gibt „den/einen Professor“ überhaupt anstatt zu erkennen das es ein gleicher Menschlicher Körper ist der sich mit dem Titel Professor als scheinbare Autorität auszeichnet die ich als scheinbar gültig und mehr als/wichtiger als die physische Realität als Leben von Einheit und Gleichheit akzeptiert habe um ebenfalls einen Titel zu bekommen (oder gute Noten) den ich als mehr als mich selbst akzeptiert habe – wo ich glaube ich könnte in irgendeiner Form auch nur ein Iota mehr oder besser werden als ich bin als phyischer Körper eins und gleich mit allen so das ich eine illusorische „Mehr(als)heit“ und Autorität in meinem Verstand (Professor) akzeptiert habe um selbst in mir eine andere illusorische energetische Autorität (Ingenieur) zu erzeugen – anstatt zu sehen das beides illusionäre Autoritäten sind als Bewusstsein die in mir selbst über mir als physischem Leben kämpfen


Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen das die „Korrekturen“ die „der Professor“ an dem Produkt der Arbeit als Projektion meiner selbst als „Ingenieur“ vornahm/vornimmt eine Angleichung an sein Wissen und Informationen ist – Ich vergebe mir selbst mir nicht erlaubt zu haben zu sehen und zu erkennen das es mich nur betreffen/treffen kann und das ich nur reagieren werde darauf das „der Professor“ die Arbeit an sein Glaubensystem aus sehr beschränktem Wissen und Information auf ein Teilgebiet der Welt angleichen will damit er sie nach seinem Gewissen für Gut/Ok bewerten kann, wenn ich mich selbst mit der Arbeit die in Wirklichkeit nichts als ein Auswurf von Wissen und Informationen meinerseits ist, eine Lüge um durchzukommen, wenn ich mich mit der Lüge identifiziert habe und Wert darauf lege


Ich verpflichte mich selbst einzusehen das die Diplomarbeit eine Lüge aus Wissen und Informationen ist – ob „ich“ sie nun geschrieben habe in und als ein Persönlichkeitskonstrukt als „Ingenieur“ das eine Lüge ist oder ob sie „der Professor“ nach seinem Wissens und Glaubenskonstrukt angleichen will das eine Lüge ist


Ich erkenne dass es keinen Sinn hat für eine Lüge zu kämpfen


Ich verpflichte mich selbst aufzuhören eine Lüge aus Wissen und Information in meinem Backchat zu verteidigen und darum kämpfen dass ich Recht hätte mit meiner Lüge


Ich verpflichte mich selbst den Konflikt in mir selbst zu stoppen


Ich erkenne das ich meine „starken Reaktionen“ von Ärger/Wut gegen Studium/Bildung/System die längste Zeit mit Obsessiven Gedankenmustern unterdrückt habe um mich „etwas besser zu fühlen“ und davon abzulenken was ich tatsächlich in meinem Körper erlebe, so das dieser Ärger/Wut Hilf- und Hoffnungslosigkeit eine Konsequenz ist und nun erst richtig deutlich „aufkommt“ aber die ganze zeit da war
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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Di Jul 17, 2012 11:26 am

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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » So Jul 22, 2012 9:31 pm

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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Fr Jul 27, 2012 8:09 pm

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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Mo Jul 30, 2012 8:56 pm

Self-korrigierende Statements Davonlaufen-Charakter
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Re: Andi´s Reise ins Leben

Beitragvon AndreasWittmann » Mo Sep 17, 2012 5:20 pm

Selbst-Korrekturstatemts für Tag 118
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Selbstreligion - Allmächtige Verantwortungslosigkeit
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"Ich will keine Bilder machen" Charakter
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Besuch bei den Eltern
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Ich muss nicht fragen - alles hier gehört mir
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